"Karl Valentin und die laute Zeit"


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Beitrag des BR2 in der Reihe: KulturLeben vom 22.03.18

"Eine großartige Revue, die unter die Haut geht"

Nürnberger Zeitung

 

" Ein beeindruckender und unvergesslicher Abend!

Valentin - so wie man ihn nicht kennt"

Mittelbayerische Zeitung

 

"Ein außergewöhnlicher Abend um den großen Humoriker Karl Valentin! Ein Programm von Franz Josef Strohmeier mit teils unbekannten Texten von Valentin, die es zu entdecken lohnt! Ein Abend höchster Sprachvirtuosität"

Hessische Niedersächsische Allgemeine



Deutschland 1914.

Das Jahr, in dem Europa mit Hurra in den Krieg zog, der Auftakt zum dunkelsten Zeitalter der Menschheit. Das deutsche Kabarett - noch in den Kinderschuhen. Intellektuelle, Komiker und Literaten als Kritiker der Monarchie, entwickelten sich mit Ausbruch des Krieges zum Sprachrohr des Patriotismus.
Ein Zeugnis dafür sind die zum Teil unbekannten, scharfzüngigen Werke des Volkskomikers Karl Valentin, unsterblich durch die Zusammenarbeit mit Liesl Karlstadt, der sich auf unverwechselbare Weise mit den Wirren dieser Zeit auseinandersetzt.


 Franz Josef Strohmeier hat, begleitet von seinem Pianisten, einen Abend zusammengestellt

mit unbekannten, dunkel grundierten, tod komischen Werken Valentins und diese zum Teil neu vertont.

mit Werke wie u.a.:

"Kriegsmoritat 1914",

"aus der Kriegszeit 1916",

oder auch

"Andreas Papp"

zeigt der Abend die Entwicklung von Valentin während der Kriegsjahre,

beginnend 1914 bis zum Ende 1918

Erschreckend welche Aktualität diese Texte nach 100 Jahren noch besitzen

Sie mahnen uns gerade heute daran, genauer hinzuhören!

 

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Kritik der Mittelbayerischen Zeitung
Valentin MZ 08.08.17.pdf
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Kritik der Nürnberger Zeitung
Strohmeier Valentin NZ 2018-02-05.pdf
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Aufführungsrechte: Dreimaskenverlag