Ludwig Thoma: Heilige Nacht


"Strohmeier liest mit einer bemerkenswerten, sprachlich ausgezeichneten Variabilität und schlüpft treffsicher in die unterschiedlichsten Rollen"

Werra Rundschau

"Ein ergriffenes Publikum -Strohmeier erweckt mit seiner facettenreichen Stimme die Figuren zum Leben- großer Beifall"

Hessisch Niedersächsische Allgemeine (20.12.17)

 

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Ludwig Thoma Heilige Nacht
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"Jetzt, Leuteln, jetzt loost's amal zua!
Mei Gsangl is wohl a weng alt,
Es is aba dennascht schö gnua.
I moan, daß 's enk allesamm gfallt."

Ludwig Thomas „Heilige Nacht“ ist ein Klassiker bayerischer Literatur. Spätestens wenn die erste Strophe des ersten Zwischengesangs erklingt, dann ist der Zuhörer dem Zauber der Weihnachtslegende erlegen. Egal, ob er den bairischen Dialekt liebt oder ihn versteht, egal ob er mit der Geburt Christi etwas anfangen kann oder nicht. Seit Thoma vor beinah 100 Jahren die Idee hatte, die biblische Legende in einem oberbayerischen Dorf spielen zu lassen, hat der Mundart-Text nichts von seiner Kraft verloren und bleibt mit seiner Kernaussage bis heute hochaktuell.

 Franz Josef Strohmeier gestaltet die „Heilige Nacht“ auf traditionelle, klassische Weise in großer Dichte und Intensität. Er schafft es, umrahmt mit Zithermusik, die jedermann bekannte Geschichte zu interpretieren, daß man glaubt, sie zum ersten Mal zu hören.

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